Autor*innen: Zettl, S. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 29 | Heft: 7 | Seiten: 31 bis 33 | Erscheinung: 01.07.2004 | DOI: 10.3936/docid70814
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Abstract
Eine Krebserkrankung und deren Behandlung kann sich in unterschiedlicher Weise auf die Intimität und Sexualität eines Kranken auswirken. Gleichzeitig machen es Peinlichkeitsund Schamgefühle den Betroffenen oft schwer, körperliche oder seelische Beeinträchtigungen gegenüber Pflegenden und Ärzten anzusprechen. Stefan Zettl zeigt, wie wichtig es ist, dass eine Sexualberatung angeboten wird, und gibt konkrete Tipps.
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