Autor*innen: Latsch, M.-L.; Forster-Latsch, H. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 29 | Heft: 9 | Seiten: 51 bis 53 | Erscheinung: 01.09.2004 | DOI: 10.3936/docid72214
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Abstract
China hat weltweit eine der höchsten Selbstmordraten. Besonders dramatisch ist die Lage bei jungen Frauen auf dem Land: Ein patriarchales soziales Gefüge, wirtschaftliche Not und permanente Überlastung machen den Suizid zu einem vermeintlichen Ausweg aus einer unerträglichen Situation. Hinzu kommt, dass es keine nennenswerte psychiatrische Versorgung gibt; Prävention ist fast unbekannt. Nur langsam bessert sich die Lage.
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