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So einfach macht man ein Leben nicht weg

Autor*innen: Ensel, A.   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt   |   Jahrgang: 29   |   Heft: 3   |   Seiten: 33 bis 36   |   Erscheinung: 01.03.2004   |   DOI: 10.3936/docid81091


Abstract

In diesem Beitrag geht es um Hebammen und späte Abbrüche. Hebammen sind besonders in die ethische Brisanz der vorgeburtlichen Diagnostik eingebunden wie kaum eine andere Berufsgruppe. Frauen bei einem späten Schwangerschaftsabbruch zu begleiten, ist emotional belastend, da ihre professionelle Identität in Frage gestellt wird. Die Autorin berichtet über die Gratwanderung zwischen den eigenen Gefühlen und dem Ringen um professionelle Distanz.


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EMOTION HEBAMME SCHWANGERSCHAFTSABBRUCH PROFESSIONALITÄT
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