Autor*innen: Beck, W. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 30 | Heft: 3 | Seiten: 53 bis 56 | Erscheinung: 01.03.2005 | DOI: 10.3936/docid84452
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Abstract
Der Folterskandal in Abu Ghraib lenkte die Aufmerksamkeit auf den Zusammenhang von ärztlicher Tätigkeit und Folter -Anlass, sich mit den dahinter verbergenden, in der Öffentlichkeit wenig beachteten Hintergründen, Ursachen und Interessen zu befassen. Was bewegt Ärztinnen, bei Folter oder bei der Todesstrafe, aber auch bei anderen staatlich verordneten Zwangsmaßnahmen zu helfen?
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