Autor*innen: Bartjes, H.; Hammer, E. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 30 | Heft: 5 | Seiten: 32 bis 35 | Erscheinung: 01.05.2005 | DOI: 10.3936/docid85473
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Abstract
Der Männeranteil in der häuslichen, ambulanten und stationären Altenpflege ist konstant niedrig. Ein Grund dafür ist die männliche Sozialisation, in der Empathie und Für-andere-da-Sein kaum eine Rolle spielen. Hinzu kommt das negative Berufsbild mit wenig Aufstiegschancen und geringer gesellschaftlicher Anerkennung. Wenn Männer aber als Altenpfleger arbeiten, tun sie dies anders als Frauen: Sie versuchen, betont ruhig und sachlich zu sein, können wegen ihrer Körperkräfte als Abteilungskran dienen und mit dem Arzt von gleich zu gleich verhandeln.
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