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Auch künftig kein SchmusekursUlla Schmidt ist die alte und neue Gesundheitsministerin

Autor*innen: Wagner, W.   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt   |   Jahrgang: 30   |   Heft: 11   |   Seiten: 18 bis 21   |   Erscheinung: 01.11.2005   |   DOI: 10.3936/docid87735


Abstract

MBH Kontinuität in der deutschen Gesundheitspolitik: Auch in einer großen Koalition bleibt die von vielen Lobbyisten angefeindete Sozialdemokratin Ulla Schmidt Bundesgesundheitsministerin. Klar ist auch: Die von der Union geplante Kopfpauschale zur Finanzierung des Gesundheitssystems wird ebenso wenig kommen wie die von SPD und Grünen geforderte Bürgerversicherung. Debattiert wird eine Mischform. Was die große Koalition sonst noch für das Gesundheitswesen bedeuten könnte, fasst Wolfgang Wagner zusammen.


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