Autor*innen: Erbguth, F. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 32 | Heft: 1 | Seiten: 38 bis 40 | Erscheinung: 01.01.2007 | DOI: 10.3936/docid96141
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Abstract
In den weitaus meisten Patientenverfügungen wird eine Therapiebegrenzung bei einer schlechten Prognose gefordert. Dies kann dazu führen, dass Ärztinnen Schwerstkranke schon von Beginn an weniger oder nicht behandeln und so auch keine guten Verläufe mehr erleben können.
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