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Die Beelitz-Heilstätten. Tuberkulose-Krankenhaus, verlassener Ort, Touristenattraktion. Zum Titelbild dieser Ausgabe.

Autor*innen: Kolling, H.   |   Zeitschrift: Geschichte der Gesundheitsberufe   |   Jahrgang: 9   |   Heft: 1   |   Seiten: 2 bis 8   |   Erscheinung: 08.05.2023   |   DOI: 10.3936/docid299272


Abstract

Liegen, Laubengänge und vor allem viel Grün und frische Luft erinnern noch heute daran, wofür die Ruinen in Beelitz, etwa 50 Kilometer südwestlich von Berlin, Ende des 19. Jahrhunderts einmal standen: Ruhig und windgeschützt inmitten ausgedehnter brandenburgischer Wälder boten die Beelitz-Heilstätten - mit dem damals größten und modernsten Tuberkulose-Krankenhaus der Welt sowie seinen Sanatorien für Frauen und Männer - weit abseits vom Trubel der aufstrebenden Metropole mit rauchund staubfreier Luft ideale Voraussetzungen für die Versorgung von bis zu 1. 200 Großstadtpatienten und -patientinnen.


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KRANKENHAUS BRANDENBURG BERLIN EINRICHTUNG GESCHICHTE AUFNAHME LUFT SANATORIUM TUBERKULOSE
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