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Verbessert eine praxisorientierte Ausbildung HF Pflege die Zufriedenheit aller Beteiligten?

Autor*innen: Theres Walther Nufer, Beatrice Schär   |   Zeitschrift: Pädagogik der Gesundheitsberufe, Hungen   |   Jahrgang: 19   |   Heft: 3   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 10.03.2016   |   DOI: 10.3936/30000-37


Abstract

Um herauszufinden, was Fachpersonen in der Pflegeausbildung sowie Studierende unter dem Begriff ‚Praxisorientierung‘ verstehen und welchen Einfluss diese und andere Faktoren auf die Zufriedenheit mit der Ausbildung Höhere Fachschule Pflege haben, befragte das Berner Bildungszentrum Pflege in Fokusinterviews insgesamt 118 Fachpersonen im beruflichen und schulischen Lernbereich und Studierende. In den Ergebnissen kommen teilweise stark divergierende Einschätzungen sowie hohe und gegensätzliche Erwartungen zum Ausdruck, was es brauchen würde, damit die Beteiligten mit der Ausbildung HF Pflege zufriedener wären. Die Zufriedenheit könnte u. a. dadurch verbessert werden, dass Studierende in der Entwicklung ihrer Transferund Vernetzungsfähigkeiten gezielter gefordert und unterstützt werden, dass im Unterricht Praxisbezüge konsequenter hergestellt und mehr Austauschmöglichkeiten zwischen Fachpersonen im beruflichen und schulischen Lernbereich geschaffen werden.


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