Autor*innen: Dr. Renate von der Heyden | Zeitschrift: Pädagogik der Gesundheitsberufe, Hungen | Jahrgang: 20 | Heft: 9 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.09.2017 | DOI: 10.3936/30000-1462
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Abstract
In der jüngeren Vergangenheit etablierten sich zahlreiche strukturierte Promotionsprogramme. Am Beispiel eines pflegewissenschaftlich ausgerichteten, kooperativen Promotionsprogramms zwischen der Universität Bielefeld sowie der Fachhochschule Bielefeld wird ein Baustein, die hochschuldidaktische Weiterbildung beschrieben und mit den Anforderungen sowie Entwicklungen im Bereich gesundheitsbezogener Studiengänge in Beziehung gesetzt. Auch wenn entsprechende Programme den Teilnehmenden lediglich Grundlagen anbieten können, befähigen sie dennoch, sich individuell weiterzuentwickeln. Obwohl eine einschlägige hochschuldidaktische Qualifizierung heute von Hochschullehrenden erwartet wird, sind solche Angebote in Promotionsprogrammen eher selten zu finden.
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