Autor*innen: Heike Fink, Martina König-Bachmann, Heidi Oberhauser, Cornelia Schöffthaler | Zeitschrift: Pädagogik der Gesundheitsberufe, Hungen | Jahrgang: 20 | Heft: 12 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 13.12.2017 | DOI: 10.3936/30000-1517
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Abstract
Die Entwicklung und Implementierung von Portfolioarbeit gewinnt in der fachhochschulischen Ausbildung von Gesundheitsberufen an Bedeutung. Das Portfolio ermöglicht einen Blick auf eine prozessuale und selbstreflexive Lernentwicklung sowohl für die Studierenden wie auch für deren Lehrende. In der Literatur beschriebene Lerneffekte betreffen die Reflexionsfähigkeit, die Autonomie für das eigene Lernen, eine Sensibilisierung für Lernstrategien, die Vernetzung von Theorie und Praxis und eine Verbesserung der Schreibkompetenz. Ein interprofessionelles Lehrendenteam entwickelte in einem mehrstufigen Verfahren einen reliablen und teil-validen Fragebogen, der die in der Literatur beschriebenen Lerneffekte messen kann. Im Herbst 2016 wurde eine Kohorte zu Ausbildungsbeginn befragt, deren Nachher-Befragung wird im Juni 2019 erfolgen. Die ausgewählten Lerneffekte können mit diesem Studiendesign gemessen, aber nicht ausschließlich dem Portfolio zugeschrieben werden.
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