Autor*innen: Sandra Tschupke, Prof. Dr. rer. medic. habil. Martina Hasseler | Zeitschrift: Pädagogik der Gesundheitsberufe, Hungen | Jahrgang: 20 | Heft: 12 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 13.12.2017 | DOI: 10.3936/30000-1518
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Abstract
Im vorliegenden Beitrag wird der Begriff der „nicht-traditionell Studierenden“ mittels einer systematischen Konzeptanalyse beschrieben und im Kontext pflegeund gesundheitsbezogener Studiengänge kritisch reflektiert und geschärft. Auf Grundlage eines deduktiv-induktiv entwickelten Konzeptsystems erfolgt die Analyse unterschiedlicher Definitionsansätze nicht-traditionell Studierender. Es wird deutlich, dass der Begriff nicht geeignet ist, um Studierende pflegeund gesundheitsbezogener Studiengänge zu klassifizieren. Aus der diskursiven Auseinandersetzung mit Alternativkonzepten geht hervor, dass der Begriff des „Lifelong-Learners“ als adäquat für die Beschreibung der Studierenden in pflegeund gesundheitsbezogenen Studiengängen bewertet werden kann.
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