Autor*innen: Katja Linden, André Heitmann-Möller, Prof. Dr. Martina Hasseler, Prof. Dr. Ludger Batzdorfer | Zeitschrift: Pädagogik der Gesundheitsberufe, Hungen | Jahrgang: 21 | Heft: 9 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 10.09.2018 | DOI: 10.3936/30000-1645
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Abstract
Bislang liegen keine Erkenntnisse zu nicht-traditionell Studierenden von pflegewissenschaftlichen Studiengängen an deutschen Hochschulen vor. In einer Mixed-Methods-Studie konnten hierzu erste Erkenntnisse gesammelt werden. Hierzu gehört, dass die akademische Selbstwirksamkeit als Konstrukt eher widersprüchliche Ergebnisse im Hinblick auf die Selbsteinschätzung und tatsächliche Studienleistung zeigte. Gleichzeitig bildete die Berufserfahrung in Verbindung mit einer etablierten Position im beruflichen Handlungsfeld einen wesentlichen Faktor für die optimale Verknüpfung von durchs Studium erworbenen Kompetenzen mit der Praxis. Fehlen diese Faktoren ist die Indikation für ein Trainingsprogramm gegeben.
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