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POLiNA – ein Unterrichtskonzept für die Notfallsanitäter-Ausbildung

Autor*innen: Elisabeth Späth   |   Zeitschrift: Pädagogik der Gesundheitsberufe, Hungen   |   Jahrgang: 21   |   Heft: 12   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 21.12.2018   |   DOI: 10.3936/30000-1700


Abstract

Im Zuge des neuen Notfallsanitäter Gesetzes von 2014 haben sich neue Anforderungen aus der NotSan-APrV ergeben. Demnach müssen die aktuellen Lehr-Lernkonzepte neben Theorie und Praxis auch die Förderung sowohl der Personal-, Sozialund Selbstkompetenz als auch der Handlungskompetenz ermöglichen. Das hier vorgestellte Unterrichtskonzept POLiNA – Problemorientierte Lernumgebung in der Notfallsanitäterausbildung – wird diesen Anforderungen gerecht und verbindet Theorie und Praxis nach konstruktivistischen Maßgaben. POLiNA erhält eine Konkretisierung in der Problemorientierten Lernumgebung (POL) nach Mandl und Reinmann-Rothmeier (2001). Dieses Lernarrangement folgt zwölf aufeinander aufbauenden Arbeitsschritten und entspricht dem Arbeitsprozess eines Notfalleinsatzes im Rettungsdienst. Instruktion, Selbstlernphasen und Gruppenarbeiten wechseln sich dabei ab.


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