Autor*innen: Jan Neukäter | Zeitschrift: Pädagogik der Gesundheitsberufe, Hungen | Jahrgang: 21 | Heft: 12 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 21.12.2018 | DOI: 10.3936/30000-1704
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Abstract
Leitlinien gewinnen in vielen Sparten, insbesondere in der Medizin und der Gesundheitsversorgung, eine stetig steigende Bedeutung. Im rettungsdienstlichen Arbeitsumfeld wird eine Ausbildung nach einschlägigen Leitlinien angestrebt und weitestgehend auch so durchgeführt. Die Implementierung von Leitlinien, die Umsetzung im Arbeitsalltag und das Beibehalten neuer Arbeitsweisen, wird jedoch im klinischen Umfeld, wie auch im präklinischen Arbeitsfeld, sehr heterogen durchgeführt und nur in wenigen Fällen werden belastbare Evaluationen der Arbeitsverhaltensänderungen von Teilnehmerinnen und Teilnehmern durchgeführt. Die leitliniengerechte Versorgung von Patienten bringt, neben einem positiven Outcome, eine höhere Sicherheit bei durchgeführten Maßnahmen und Interventionen und macht die Behandlung von Patientinnen und Patienten unter individualmedizinischen Bedingungen vergleichbar und transparent.
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