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Interprofessionelle Gesundheitsversorgung von Menschen mit Migrationshintergrund in der Notaufnahme. Die qualitative Evaluation eines Workshops für Lehrkräfte zugunsten einer differenzierten Haltung

Autor*innen: Prof. Dr. Ulrike Morgenstern, Michél Süßmilch   |   Zeitschrift: Pädagogik der Gesundheitsberufe, Hungen   |   Jahrgang: 23   |   Heft: 1   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 03.01.2020   |   DOI: 10.3936/30000-1750


Abstract

Die Entwicklung der Fähigkeit zur Reflexion der Haltung bei Fachkräften im Gesundheitswesen im interprofessionellen und interkulturellen Kontext ist aktuell ein bedeutsames Ziel der Aus-, Fortund Weiterbildung. Die negativen Folgen einer undifferenzierten Haltung gegenüber bestimmten Patientengruppen und anderen Berufsgruppen in der Gesundheitsversorgung erfordern eine systematische Entwicklung von interkulturellen und interprofessionellen Kompetenzen. Die qualitative Evaluation eines Workshops für Lehrkräfte zur Sensibilisierung zugunsten einer differenzierten Haltung gegenüber Menschen mit Migrationshintergrund in der Notaufnahme zeigte, dass Problemorientiertes Lernen und Szenisches Spiel auf der Grundlage von authentischen Fällen optimal für Reflexionsprozesse geeignet sind.


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