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Theorie-Praxis-Transfer im Feld Diversitätsund kultursensibler Pflege. Das Konzept der Familial-akzeptierten Pflege und sein methodisch-didaktischer Ansatz im Diskurs.

Autor*innen: Terjung, A.; Vazirabad, S K.; Schulze, Prof. Dr. U,   |   Zeitschrift: Pädagogik der Gesundheitsberufe, Hungen   |   Jahrgang: 6   |   Heft: 7   |   Seiten: 139 bis 154   |   Erscheinung: 15.07.2020   |   DOI: 10.3936/docid203789


Abstract

Im Projekt OPEN – Interkulturelle Öffnung der Pflegeberatung konnten Daten aus neun Fokusgruppen mit 180 Zugewanderten in Bezug auf ihre Erwartungen gegenüber informell sowie professionell Pflegenden, der Grounded Theory Methodologie folgend, ausgewertet werden. Das so generierte Konzept der Familial-akzeptierten Pflege leistet einen empirisch sowie theoretisch fundierten Beitrag zum Nähe-Distanz-Diskurs in der Pflege. Kulturund Diversitätssensibilität fokussierend, gilt es ein Reflexionsund Deutungsvermögen in Bezug auf die eigene berufliche Rolle, auf Fremdzuschreibungen sowie auf Spannungsfelder zu fördern, um Zugangsbarrieren abzubauen und Lebensqualität zu ermöglichen. Es stellt ein flexibel nutzbares methodisch-didaktisches Werkzeug für die Aus-, Fortund Weiterbildung dar.


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