Autor*innen: Karutz, H. | Zeitschrift: Pädagogik der Gesundheitsberufe, Hungen | Jahrgang: 7 | Heft: 1 | Seiten: 11 bis 17 | Erscheinung: 17.03.2021 | DOI: 10.3936/30000-12007
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Abstract
Wie jede Krise bietet auch die Coronavirus-Pandemie spezifische Gelegenheiten zum Lernen, und zwar längst nicht nur in medizinischer bzw. organisatorischer Hinsicht. Natürlich kann und muss einerseits der Frage nachgegangen werden, was man aus den gesammelten Erfahrungen für ein künftiges Krisenmanagement ableiten kann, d. h. welche fachlichen Lehren zu ziehen sind. Andererseits lohnt es sich insbesondere für Mitarbeitende im Gesundheitswesen darüber nachzudenken, welche persönlichen Erkenntnisse in den vergangenen Monaten gewonnen werden konnten. Vor dem Hintergrund theoretischer Ansätze zur Bildung im Kontext von Krisen werden entsprechende Lernchancen und -potentiale aufgezeigt. Insbesondere wird auf eine vertiefte Mortalitätsresilienz, veränderte Bedeutungszuschreibungen und Prioritätensetzungen sowie Grenzund Selbstwirksamkeitserfahrungen hingewiesen.
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