Autor*innen: Vetter, N. | Zeitschrift: Pädagogik der Gesundheitsberufe | Jahrgang: 2021 | Heft: 4 | Seiten: 295 bis 303 | Erscheinung: 21.12.2021 | DOI: 10.3936/30000-12017
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Abstract
Einleitung: In Deutschland werden Angehörige der Gesundheitsfachberufe auch hochschulisch ausgebildet. Wenig ist über förderliche und hemmende Aspekte für den Einsatz der im Studium erworbenen Kompetenzen bekannt. Methodik: Bei einer Verbleibstudie in NRW wurden 45 Absolventinnen und Absolventen telefonisch interviewt. Die Auswertung erfolgte induktiv in Anlehnung an die qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring. Ergebnis: Bei den förderlichen Aspekten wurden drei Oberkategorien „Motivation der Absolventinnen und Absolventen“, „Aufgeschlossenheit des Arbeitsumfelds“ und „Übernahme zusätzlicher Aufgaben“ identifiziert. Für die hemmenden Aspekte konnten zwei Oberkategorien „Mangelnde Aufgeschlossenheit des Arbeitsumfelds“ und „Mangelnde Handlungsund Entscheidungsspielräume“ gebildet werden. Diskussion: Die Förderung des Einsatzes der im Studium erworbenen Kompetenzen geschieht sporadisch und unsystematisch. Die Haltung von Vorgesetzten und Kolleginnen und Kollegen beeinflusst den Einsatz der Kompetenzen.
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