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Studieren mit „Kopf, Herz und Hand“: Das Bonner Rahmenkonzept zur Kompetenzbasierung für den Bachelorstudiengang Hebammenwissenschaft

Autor*innen: Schönhardt, S.; Holzgreve, W.   |   Zeitschrift: Pädagogik der Gesundheitsberufe   |   Jahrgang: 9   |   Heft: 3   |   Seiten: 139 bis 148   |   Erscheinung: 12.09.2023   |   DOI: 10.3936/5036


Abstract

Ein Beispiel guter Praxis zur Implementierung primärqualifizierender Studiengänge im Gesundheitswesen. Das viel zitierte Lernparadigma des Pädagogen Johann Heinrich Pestalozzi (1746-1827) „Lernen mit Kopf, Herz und Hand“ rückt mit der Akademisierung und Bologna-Erklärung wieder neu in den Fokus: Neben bildungspolitischen Bestrebungen eines einheitlichen Bildungsraumes ermöglicht die Bologna-Erklärung auf der erziehungswissenschaftlichen Ebene einen Perspektivenwechsel hin zu einer Kompetenzund Lernergebnisorientierung (vgl. Walzig 2012, EU 2013). Berufsspezifische Anforderungen, was eine Hebamme der Zeit entsprechend können muss und daran angepasste Fähigkeiten, rücken in den Vordergrund. Absolventinnen und Absolventen sollen berufsfähig und kompetent werden (vgl. Sahmel 2018, Walzig 2012). In folgender Abhandlung wird vor dem Hintergrund einer kompetenzbasierten Lehre das pädagogische Rahmenkonzept des Studiengangs Hebammenwissenschaft in Bonn vorgestellt.


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