Autor*innen: Blumenschein, J.; Müller, J.; Meng, M.; Steck, F.; Reuschenbach, B. | Zeitschrift: Pädagogik der Gesundheitsberufe | Jahrgang: 9 | Heft: 4 | Seiten: 183 bis 189 | Erscheinung: 01.11.2023 | DOI: 10.3936/5055
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Abstract
Hintergrund: Akkreditierungsberichte primärqualifizierender Pflegestudiengänge umfassen Empfehlungen, die Hinweise auf hochschulübergreifende Strukturprobleme geben können. Methode: Zehn Berichte wurden mittels induktiver Kategorienbildung zu übergreifenden Strukturproblemen ausgewertet. Fragestellung: Gibt es standortübergreifende Empfehlungen, aus denen Rückschlüsse auf die Implementierung der hochschulischen Pflegebildung gezogen werden können? Ergebnis: Die durchschnittliche Anzahl lag bei 2,4 Empfehlungen pro Bericht. Es dominieren Empfehlungen zum „Studiengangskonzept“, „Ressourcen“ und „Personal“. Diskussion: Trotz gleicher Rechtsgrundlage herrscht eine große Heterogenität der Empfehlungen. Es ist zu diskutieren, ob die Akkreditierungsberichte ein valides und verlässliches Maß für die Qualität der Studiengänge sind. Schlussfolgerungen: Mit den durch das Pflegeberufegesetz geklärten Zuständigkeiten der Hochschulen gelingt es leichter, die Kriterien der Musterrechtsverordnung umzusetzen.
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