Autor*innen: Morgenstern, U.; Rustemeier-Holtwick, A. | Zeitschrift: Pädagogik der Gesundheitsberufe | Jahrgang: 10 | Heft: 1 | Seiten: 49 bis 56 | Erscheinung: 22.02.2024 | DOI: 10.3936/0079
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Abstract
Pandemiebedingt wurden an Hochschulen neue Erfahrungen mit einem hybriden Lehrkonzept gemacht. Diese Form des Lehrens und Lernens, bei dem ein Teil der Studierenden präsent ist und der andere Teil der Studierenden online teilnimmt, erfordert eine größere Flexibilität. Die große Herausforderung besteht in der Steuerung dieses Lehr-Lernprozesses auf der Grundlage von Medienkompetenz. Um den Blick der Studierenden auf die eigenen Voraussetzungen, die Rahmenbedingungen und die Medienkompetenz der Lehrenden auf die Hybridlehre zu explorieren, wurden acht Experteninterviews geführt. Die Ergebnisse zeigen weitreichende Veränderungen für den Lernprozess der Studierenden. Sie verdeutlichen, dass Studierende sich völlig neu auf die Lehre einstellen müssen und sehr konkrete Veränderungen zur gewohnten Präsenzlehre wahrnehmen. Diskutiert wird, wie die in der Hybridlehre erlebten Unterschiede zwischen der Präsenzgruppe und der Onlinegruppe mediendidaktisch aufgefangen werden können. Dies stellt hohe Anforderungen an die Medienkompetenz der Lehrenden.
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