Autor*innen: Hörand, R.; Auer, C. | Zeitschrift: Pädagogik der Gesundheitsberufe | Jahrgang: 11 | Heft: 1 | Seiten: 58 bis 64 | Erscheinung: 05.02.2025 | DOI: 10.3936/bvc7xk37
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Abstract
Das von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) 1998 den Mitgliedsstaaten zur Umsetzung nahegelegte „Family Health Nursing Konzept“ wird seit 2005 auch in Deutschland eingeführt. Zentrale Elemente, wie zum Beispiel die mobil-aufsuchende Tätigkeit im häuslichen Setting sowie die Familienorientierung finden sich auch in dem seit mehr als 50 Jahren in Deutschland etablierten Konzept der interdisziplinären Frühförderung, einem Unterstützungssystem für Kinder bis zum Schuleintritt und deren Familien. Angesichts der konzeptuellen Schnittmenge beider Konzepte scheint es naheliegend, die Erfahrungen aus der interdisziplinären Frühförderung kritisch zu reflektieren, um Impulse für die Implementierung des Family Health Nursing Ansatzes in Deutschland abzuleiten. Die Autorin, deren Erfahrungen eingearbeitet werden, ist von Grundberuf Physiotherapeutin und seit 2020 in der interdisziplinären Frühförderung tätig.
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