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Gefährdet die Covid-19-Pandemie die Stabilität häuslicher Versorgung von pflegebedürftigen Menschen mit Demenz? – eine Reflexion

Autor*innen: Köhler, K.; Dreyer, J.; Hochgraeber, I.; Pinkert, C.; Holle, B.   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 22   |   Heft: 5   |   Seiten: 87 bis 90   |   Erscheinung: 11.05.2020   |   DOI: 10.1080/13607860902774436


Abstract

Einleitung: Die Covid-19-Pandemie ist eine Herausforderung – für unsere gesamte Gesellschaft und für jeden Einzelnen: Es gilt, möglichst viele Menschen und besonders Risikogruppen, zu denen alte und chronisch kranke Menschen zählen (Wu & McGoogan, 2020), vor der neuartigen Virusinfektion zu schützen. Damit trifft die begrifflich bereits als Corona-Krise gefasste Pandemie in besonderer Weise die rund 3,8 Millionen Menschen in Deutschland, die am Jahresende 2018 im Sinne des SGB XI pflegebedürftig waren (Rothgang & Müller, 2019). Die meisten von ihnen – und dies gilt auch für die aktuell rund 1,6 Millionen Menschen mit Demenz in Deutschland (Alzheimer Europe, 2019) – leben in der eigenen Häuslichkeit und werden dort von versorgenden Angehörigen begleitet.


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