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Simulationen in der Pflegeausbildung. Organisationale und methodische Aspekte der Umsetzung in Bildungseinrichtungen des Gesundheitswesens

Autor*innen: Andrea Pesl, Adrian Bolleter, Dominik Schill   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 13   |   Heft: 7   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.07.2010   |   DOI: 10.3936/1028


Abstract

Simulationen verbessern kommunikative und soziale Kompetenzen bei Studierenden (Schlegel 2007). Sie stellen die konsequente Umsetzung des transferwirksamen Kontextlernens im Fähigkeit-Fertigkeitstraining dar. Im Zentrum für Ausbildung im Gesundheitswesen Kanton Zürich (ZAG) werden im Ressort Training und Transfer strukturierte Simulationen durchgeführt. Ein Projekt wurde als geeignete Vorgehensweise für eine effiziente und effektive Umsetzung gewählt. Die Hauptaufgaben des Projektes wurden unterteilt in Planung/Koordination, Schulung und Akquise der Simulationspatienten und die Erstellung von Fallsituationen mit den zugehörigen Strukturpapieren. Ein Schulungskonzept für Simulationspatienten wurde entwickelt und durchgeführt. Strukturelle, organisatorische und didaktische Rahmenbedingungen erwiesen sich als grundlegend für die Umsetzung.


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