Autor*innen: Yvonne Selinger, Margarete Landenberger | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 13 | Heft: 6 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.06.2010 | DOI: 10.3936/docid200057
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Abstract
Im Beitrag werden die Ergebnisse aus problemzentrierten Interviews mit zehn Fachpflegenden für „Anästhesie und Intensivpflege“ vorgestellt. Thematisiert werden in dieser qualitativen Studie die beruflichen Werdegänge der Befragten sowie ihre Einschätzungen zu inhaltlichen und methodischen Aspekten der absolvierten Fachweiterbildung. Es folgen Einschätzungen zu ihren Arbeitsbedingungen sowie zu künftigen beruflichen Herausforderungen und Plänen. Insbesondere interessieren auch ihre Sichtweisen zum neuen Berufsbild „Anästhesietechnische Assis-tenz“ (ATA). Die vorzustellende Untersuchung ist Teil einer Forschungsarbeit, die das Ziel verfolgt, den derzeitigen Stand der beiden Ausbildungen Operationstechnische und Anästhesietechnische Assistenz (OTA und ATA) – mit besonderem Bezug auf ein Pilotprojekt zur integrierten Ausbildung von OTA und ATA – vor dem Hintergrund des Spannungsfelds berufsbildungstheoretischer Erkenntnisse und gesundheitsund berufspolitischer Diskussionen darzulegen und empirisch begründete Optionen zur Weiterentwicklung der Qualifizierungen für die Handlungsfelder Operationsund Anästhesie-Funktionsdienst abzuleiten.
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