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Entwicklung des Screening-Manuals „Workability in Nursing (WiN)”

Autor*innen: Maria Girbig, Hinrich Nowak, Patrick Jahn   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 13   |   Heft: 5   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.05.2010   |   DOI: 10.3936/docid200063


Abstract

Die Auswirkungen des demografischen Wandels sind auch innerhalb der Pflegeberufe in Form einer zunehmenden Verknappung der potentiellen Erwerbspersonen und Alterung der Belegschaften erkennbar. Zur Erhaltung der Arbeitsfähigkeit der Pflegenden bis zum Renteneinstieg ist die Kenntnis und Förderung dieser auf allen Ebenen – Gesundheit, Werte/Einstellung, Ausbildung/Kompetenz und Arbeit – eine wichtige Unterstützung. Innerhalb einer systematischen Literaturrecherche erfolgte die Erstellung eines Screening-Manuals, welches alle Bereiche der Arbeitsfähigkeit abdeckt und speziell innerhalb der stationären Pflege angewandt werden kann. Die Recherche erfolgte gemäß den Richtlinien der Cochrane Library und wurde von zwei unabhängigen Untersuchern in einschlägigen Datenbanken (baua; bibb/kibb; Medline; Institut für Qualitätssicherung in Prävention und Rehabilitation GmbH) durchgeführt. Das Screening-Manual „Workability in Nursing (WiN)“ setzt sich aus Subdimensionen dreier Fragebögen (COPSOQ (Nübling, 2005), DigA (Ducki, 2000), TAA (Glaser und Weigl, 2008)) zusammen und ermöglicht die differenzierte Analyse der Komponenten der Arbeitsfähigkeit im Bereich der stationären Krankenpflege. Dadurch bietet es eine Grundlage für die Entwicklung geeigneter Maßnahmen zur Erhaltung und Verbesserung der Arbeitsfähigkeit der Arbeitnehmer/innen.


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