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Evaluation eines stationären multimodalen Behandlungskonzepts für Menschen mit Demenz

Autor*innen: Bettina Müller, Bettina Staudinger   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 13   |   Heft: 5   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.05.2010   |   DOI: 10.3936/docid200066


Abstract

Demenz ist eine komplexe Erkrankung, die zu zahlreichen Einschränkungen auf kognitiver, motorischer, affektiver und psychosozialer Ebene führt und damit alle Lebensbereiche des Betroffenen beeinträchtigt. Aufgrund der Komplexität der Erkrankung erscheint ein multimodales Therapieprogramm, das Elemente aus verschiedenen Therapieverfahren kombiniert, als eine Erfolg versprechende therapeutische Strategie. Ziel der vorliegenden kontrollierten Studie war es, ein multimodales Behandlungsprogramm auf seine Wirksamkeit zu überprüfen. An der Studie nahmen 16 Heimbewohner mit mittelschwerer bis schwerer Demenz teil. Die Kontrollgruppe wurde im Rahmen der routinemäßigen Alltagsbetreuung versorgt, die Versuchsgruppe erhielt über eine Zeit von fünf Monaten wochentags ein multimodales Behandlungsprogramm von 50 Minuten Dauer mit Elementen aus der Bewegungstherapie, Snoezelen und Musiktherapie.


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STUDIE KOMMUNIKATION DEMENZ INTERNATIONAL EVALUATION INTERAKTION WIRKUNG AGGRESSION MUSIKTHERAPIE
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