Autor*innen: Felix Rauner | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 13 | Heft: 3 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.03.2010 | DOI: 10.3936/docid200082
Hinweis: Der Download des Artikels (PDF-Format) ist sofort nach dem Kauf/Zahlung möglich.
Den Download können Sie in Ihrem Kundenkonto unter https://hpsmedia-verlag.de/my/orders/ vornehmen.
Abstract
Der europäische Integrationsprozess hat den Punkt längst überschritten, von dem aus es kein Zurück mehr gibt. Auch im Bildungsbereich, für den in den europäischen Verträgen ein Harmonisierungsverbot vereinbart wurde, schreitet die Ausgestaltung des europäischen Bildungsraumes, allen voran die hochschulische Bildung mit dem Bologna-Prozess, mit beachtlicher Geschwindigkeit voran. Betrachtet man die Entwicklung der letzten fünfzig Jahre, dann vollziehen sich die Prozesse der Internationalisierung in allen gesellschaftlichen Sphären geradezu mit einer atemberaubenden Geschwindigkeit. Wissenschaft, Technik, Industrie und Handel, ja sogar die Kunst, sind längst internationale Prozesse und Gegebenheiten. Gilt dies auch für den Bildungsbereich?
Dieser Artikel ist mit einem Online-Abonnement via CareLit Complete sowie über die Rechercheoberfläche der Fachzeitschrift zugänglich.