Autor*innen: Yvonne Selinger, Margarete Landenberger | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 10 | Heft: 1 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.01.2007 | DOI: 10.3936/docid200085
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Abstract
Im Beitrag werden die Ergebnisse aus problemzentrierten Interviews mit zehn Fachpflegenden für und bdquo; An und auml; sthesie und amp; Intensivpflege und ldquo; vorgestellt. Thematisiert werden in dieser qualitativen Studie die beruflichen Werdeg und auml; nge der Befragten sowie ihre Einsch und auml; tzungen zu inhaltlichen und methodischen Aspekten der absolvierten Fachweiterbildung. Es folgen Einsch und auml; tzungen zu ihren Arbeitsbedingungen sowie zu künftigen beruflichen Herausforderungen und Pl und auml; nen. Insbesondere interessieren auch ihre Sichtweisen zum neuen Berufsbild und bdquo; An und auml; sthesietechnische Assis-tenz und ldquo; (ATA). Die vorzustellende Untersuchung ist Teil einer Forschungsarbeit, die das Ziel verfolgt, den derzeitigen Stand der beiden Ausbildungen Operationstechnische und An und auml; sthesietechnische Assistenz (OTA und ATA) und ndash; mit besonderem Bezug auf ein Pilotprojekt zur integrierten Ausbildung von OTA und ATA und ndash; vor dem Hintergrund des Spannungsfelds berufsbildungstheoretischer Erkenntnisse und gesundheitsund berufspolitischer Diskussionen darzulegen und empirisch begründete Optionen zur Weiterentwicklung der Qualifizierungen für die Handlungsfelder Operationsund An und auml; sthesie-Funktionsdienst abzuleiten.
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