Autor*innen: Felix Rauner | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 10 | Heft: 1 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.01.2007 | DOI: 10.3936/docid200088
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Abstract
Der europ und auml; ische Integrationsprozess hat den Punkt l und auml; ngst überschritten, von dem aus es kein Zurück mehr gibt. Auch im Bildungsbereich, für den in den europ und auml; ischen Vertr und auml; gen ein Harmonisierungsverbot vereinbart wurde, schreitet die Ausgestaltung des europ und auml; ischen Bildungsraumes, allen voran die hochschulische Bildung mit dem Bologna-Prozess, mit beachtlicher Geschwindigkeit voran. Betrachtet man die Entwicklung der letzten fünfzig Jahre, dann vollziehen sich die Prozesse der Internationalisierung in allen gesellschaftlichen Sph und auml; ren geradezu mit einer atemberaubenden Geschwindigkeit. Wissenschaft, Technik, Industrie und Handel, ja sogar die Kunst, sind l und auml; ngst internationale Prozesse und Gegebenheiten. Gilt dies auch für den Bildungsbereich?
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