Autor*innen: Maria Gabel, Anika Moses, Antje Rex, Virginie Wolfram | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 12 | Heft: 5 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.05.2009 | DOI: 10.3936/docid200148
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Abstract
„Dicke unbewegliche Kinder werden auch dicke, unbewegliche Erwachsene“ ist eine verbreitete Auffassung, und sie ist nicht unbegründet. In den letzten Jahren sind beunruhigende gesundheitsbezogene Entwicklungstendenzen der Kinder und Jugendlichen in der Bundesrepublik Deutschland zu verzeichnen. Adipositas, Bewegungsarmut, bewegungsarme Kinder und Jugendliche, Debatten um gesunde Ernährung und Folgen ungesunden Essverhaltens oder Kindesmissbrauch sind allgegenwärtig. Die Folgeschäden für die Kinder und daraus resultierende Konsequenzen für das Gesundheitssystem, welche diese Entwicklung unweigerlich nach sich zieht, haben inzwischen ein alarmierendes Ausmaß angenommen. Deshalb müssen effektive und finanzierbare Möglichkeiten, die dieser Entwicklung entgegenwirken, gesucht werden. Pädagogische Berufsgruppen und medizinische Instanzen tragen dabei eine zunehmende Verantwortung.
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