Autor*innen: Daniela Deufert, Johann Behrens, Eva-Maria Panfil, Christa Them | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 11 | Heft: 11 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.11.2008 | DOI: 10.3936/docid200203
Hinweis: Der Download des Artikels (PDF-Format) ist sofort nach dem Kauf/Zahlung möglich.
Den Download können Sie in Ihrem Kundenkonto unter https://hpsmedia-verlag.de/my/orders/ vornehmen.
Abstract
Eine der schwerwiegendsten Komplikationen der Diabetes-Erkrankung ist das Diabetische Fußsyndrom. Infolge des Diabetischen Fußsyndroms werden jährlich circa 42.000 Amputationen durchgeführt. Nach Expertenmeinungen könnte durch eine rechtzeitige und sachgerechte Fußbehandlung etwa jede zweite Amputation verhindert werden. Im Rahmen der Versorgung von Patienten mit Diabetes mellitus ist die Prävention des Diabetischen Fußsyndroms ein wesentliches pflegerisches Ziel. Die Vermeidung von Fußverletzungen erfordert jedoch in hohem Maße die unmittelbare und verantwortliche Mitarbeit der Patienten. Das Wissen um die von Diabetikern ausgeübte Selbstpflege ermöglicht eine entscheidende Qualitätsverbesserung für die Prävention des Diabetischen Fußsyndroms. Zur systematischen Erfassung der Selbstpflegetätigkeiten von Diabetikern wurde der „Frankfurter Aktivitätenkatalog der Selbstpflege-Prävention Diabetisches Fußsyndrom“ (FAS-PräDiFuß) entwickelt. Das Ziel der vorliegenden Arbeit war die Überprüfung der Test-Retest-Reliabilität des FAS-PräDiFuß durch eine psychometrische Untersuchung.
Dieser Artikel ist mit einem Online-Abonnement via CareLit Complete sowie über die Rechercheoberfläche der Fachzeitschrift zugänglich.