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KIS-integriertes prozessgesteuertes Entlassungsmanagement ermöglicht berufsgruppenübergreifenden, kommunikationsoptimierten Workflow

Autor*innen: Silja Tuschy, Jürgen Freiberg, Alexander Pröbstl, Manfred Uerlich   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 10   |   Heft: 1   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.01.2007   |   DOI: 10.3936/docid200233


Abstract

Das Entlassungsmanagement des Universitätsklinikums Bonn (UKB) orientiert sich an den Standardkriterien des Nationalen Expertenstandards Entlassungsmanagement in der Pflege (DNQP). Die Erhebung, Organisation und Kommunikation des Nachsorgebedarfs wurde seit der Implementierung des indirekten Entlassungsmanagements im Herbst 2006 papiergestützt, per Fax und per Telefon durchgeführt. Die durch Schnittstellen entstehenden Informationsdefizite und Zeitverzögerungen sowie Mehrfachdokumentationen führten zu Reibungsverlusten zwischen den Akteuren. Die Vernetzung in einem einzigen gemeinsamen Werkzeug konnte die Kommunikationsschnittstellen nahtlos überwinden. Hierzu wurde ein Assessment im vorhandenen Krankenhausinformationssystem (KIS) mit automatischer Ergebnisauswertung und halbautomatischer Anforderungskommunikation entwickelt.


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