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Von der Pflegeprozessdokumentation zur Leistungstransparenz? Überprüfung der mit ENP verbundenen LEP Nursing 3 (beta) Zeitwerte in einer orthopädischen Klinik

Autor*innen: Regina Gärtner   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 11   |   Heft: 6   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.06.2008   |   DOI: 10.3936/docid200254


Abstract

Im Gesundheitswesen wurde in den letzten Jahren versucht, durch mehrere Gesetzesänderungen die steigenden Gesundheitskosten in den Griff zu bekommen. Durch Einführung der DRGs müssen die Krankenhäuser im besonderen Maße wirtschaftlich handeln. Von der zunehmenden Ökonomisierung ist auch das Pflegemanagement betroffen. Die Leistungstransparenz pflegerischer Arbeit ist eine wichtige Voraussetzung, um effektiv und effizient handeln zu können. Hierfür könnte das Leistungserfassungssystem LEP eingesetzt werden. LEP wurde mit dem Pflegeklassifikationssystem ENP in der Software RECOM-GriPS verknüpft. Dadurch werden bei der Maßnahmendokumentation mit ENP die LEP-Normzeitwerte der Version LEP Nursing 3 beta im Hintergrund automatisch erhoben und damit der Pflegeaufwand ermittelt. Zur Überprüfung der Genauigkeit des erhobenen Pflegeaufwandes wurde eine Zeitstudie mit korrelationellem Querschnittsdesign durchgeführt. Mittels modifizierter Fortschrittszeitmessung wurde der reale Pflegeaufwand pro Patient und Tag durch Pflegepersonen an einer orthopädischen Fachklinik in Norddeutschland erhoben. Die Ergebnisse zeigen, dass die Echtzeitwerte und die LEP-Normzeitwerte zu einem hohen Grad miteinander korrelieren (rS=0,773, p


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