Autor*innen: Steve Strupeit | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 10 | Heft: 1 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.01.2007 | DOI: 10.3936/docid200256
Hinweis: Der Download des Artikels (PDF-Format) ist sofort nach dem Kauf/Zahlung möglich.
Den Download können Sie in Ihrem Kundenkonto unter https://hpsmedia-verlag.de/my/orders/ vornehmen.
Abstract
Der Beitrag befasst sich mit den Aufgaben von Gemeindeschwestern2 in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR). Im Rahmen der aktuellen gesundheitspolitischen Umstrukturierungen hat das Konzept der Gemeindeschwester eine neue Bedeutung erlangt. Drohende Unterversorgung durch Ärztemangel und Überlastung einerseits und der demographische Wandel andererseits, sowie ein Paradigmenwechsel im Gesundheitsbereich sollen durch eine Erweiterung des Aufgabenspektrums von Pflegepersonal und Medizinischen Fachangestellten kompensiert werden. Was aber haben Gemeindeschwestern in der DDR wirklich getan und welchen Anteil an der Gesundheitsversorgung hatten sie? Diesen Fragen wird im Rahmen des Beitrages nachgegangen. Grundlage der Darstellung bildet eine empirische Studie, die anhand von qualitativen Interviews mit ehemaligen Gemeindeschwestern Einsichten in dieses bislang kaum beforschte Feld eröffnet.
Dieser Artikel ist mit einem Online-Abonnement via CareLit Complete sowie über die Rechercheoberfläche der Fachzeitschrift zugänglich.