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„Awake Craniotomy“– Die intraoperativen Erfahrungen der Gliom operierten Personen.rEine narrative Literaturübersicht

Autor*innen: Barbara Andergassen, Dr. Susanne Baier, Dr. Franco Mantovan   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 18   |   Heft: 3   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.03.2015   |   DOI: 10.3936/1291


Abstract

Zur Vermeidung einer Beschädigung sensorisch, motorisch relevanter Sprachzentren und des motorischen Systems wird eine beschauliche Anzahl von Gliom-Patienten der wachen Kraniotomie unterzogen. Das Operationsverfahren unter lokaler Anästhesie wird mit der Risikominimierung eines neurologischen Funktionsverlustes, einer radikaleren Tumorresektion, einer Optimierung des Operationsergebnisses und der möglichen Lokalisierung der Sprachzentren, assoziiert. Bei Personen mit Gliom hat die wache Kraniotomie positive und negative intraoperative Erfahrungen zur Folge, die den Verlauf des Eingriffes beeinflussen können. Ziel dieser narrativen Literaturübersicht ist es, die intraoperativen Erfahrungen der Gliom operierten Personen unter der wachen Kraniotomie aufzuzeigen. Für die Gliom operierten Personen war die wache Kraniotomie eine überwiegend positive Erfahrung, trotzdem war eine unüberschaubare Anzahl negativer intraoperativer Erfahrungen wie beispielsweise Ängste, Schmerzen, Spracharreste und epileptische Anfälle feststellbar.


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