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Digitales Datenmanagement und NMDS im Rahmen integrierter Versorgungsstrukturen in der Altenpflege

Autor*innen: Bettina Staudinger, Oskar Staudinger, Victoria Hoess, Christa Them, Herwig Ostermann   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 11   |   Heft: 4   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.04.2008   |   DOI: 10.1111/j.1365-2702.2006.01459.x


Abstract

Die Pflegedokumentation und damit verbunden die Auswertung der gesammelten Pflegedaten ist eine Herausforderung, der sich sämtliche Gesundheitsund Pflegeeinrichtungen stellen müssen. Die steigenden Kosten und der prognostizierte strukturelle Wandel im Pflegebereich – und damit auch in der Altenpflege – sind in Österreich die Hauptargumente für die Forderung, die benötigten Pflegeleistungen planbarer und klientengerechter zu gestalten. Dabei geht der Gesetzgeber vom Prinzip der Integrierten Versorgung aus (BMGFJ, 2005; BKA, 2007). Um die Voraussetzungen für die Integrierte Versorgung der pflegebedürftigen Menschen in Tirol schaffen zu können, hat die Tiroler Landesregierung ein Projekt unter dem Titel „Altern in Würde“ initiiert. Die IT-relevanten Teilergebnisse aus diesem Projekt hinsichtlich der Pflegedokumentation als Datenbasis für eine Integrierte Versorgung werden in diesem Beitrag vorgestellt.


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ENTWICKLUNG PFLEGE PROJEKT INTEGRATION PFLEGEDOKUMENTATION MODELL SCHWEIZ TERMINOLOGIE PFLEGEDIAGNOSE
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