Autor*innen: Dora Meier | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 11 | Heft: 2 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.02.2008 | DOI: 10.3936/docid200323
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Abstract
Ein Klinikaufenthalt bedeutet für einen Menschen immer eine Ausnahmesituation, ein vorübergehendes Ausscheiden aus dem Alltag, eine gewisse Isolation. Trotz der heute qualitativ hoch stehenden Versorgung in einer Klinik, kommen zwischenmenschliche Kontakte oft zu kurz. Den Patientinnen und Patienten fehlt häufig vor allem bei längeren Klinikaufenthalten der Bezug zur Außenwelt und zu Mitmenschen oder ganz einfach die Abwechslung im Pflegeund Therapiealltag. Die Integration von Freiwilligen MitarbeiterInnen (FMA) in unsere Kliniken erlaubt eine Ergänzung und Bereicherung in der Betreuung unserer Patienten. Gleichzeitig symbolisiert die Anwesenheit von FMA auch die Beteiligung der Gesellschaft am Schicksal kranker Mitmenschen. Beim Freiwilligendienst geht es nicht darum, die Pflegefachpersonen zu entlasten oder deren Arbeiten zu übernehmen, sondern zu ergänzen. Das „Miteinander“ von bezahlten und freiwilligen (unbezahlten) Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Interesse der Patienten hat sich in den ZHK etabliert.
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