Autor*innen: Bernd Schmid | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 10 | Heft: 9 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.09.2007 | DOI: 10.3936/docid200366
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Abstract
Im Rahmen einer Diplomarbeit im Fach Pflegemanagement, vorgelegt an der katholischen Stiftungsfachhochschule München, wurde in einer deskriptiven Querschnittstudie untersucht, ob Pflegediagnosen dazu geeignet sind, den pflegerischen Anteil an der Kosteninhomogenität innerhalb von DRG-Fallgruppen zu erklären. In den zwei untersuchten Fallgruppen konnte unter Nutzung elektronischer Patientenakten die Eignung von Pflegediagnosen dazu nachgewiesen werden.
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