Autor*innen: Markus Dietl, Elfriede Fritz | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 10 | Heft: 7 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.07.2007 | DOI: 10.3936/docid200376
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Abstract
Bei Fall-Kontroll-Studien können eine Vielzahl von Problemen im Laufe der Durchführung und Analyse auftreten. Der Artikel beschreibt die verschiedenen Stichprobenauswahlverfahren zur Gewinnung von Kontrollen in Fall-Kontroll-Studien. Es wird erklärt, wann und warum man in Abhängigkeit des Stichprobenauswahlverfahrens und weiterer Faktoren die sogenannte „Rare Disease Assumption“ benötigt und mit welcher Absicht man in Fall-Kontroll-Studien ein Matching durchführt. Praktische Probleme wie z. B. die Größe der zu betrachtenden Population machen es oft schwer oder gar unmöglich, eine einfache Zufallsstichprobe aus einer Grundgesamtheit zu entnehmen. Zudem können Fehler die Ergebnisse von Fall-Kontroll-Studien verzerren.
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