Autor*innen: Frank Arens | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 10 | Heft: 5 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.05.2007 | DOI: 10.3936/docid200394
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Abstract
Emotionaler Kompetenz wird nach dem Bestseller von David Golemann zur Emotionalen Intelligenz in der Berufswelt eine immer größere Bedeutung beigemessen. Diese Bedeutung wird in einer Fachdidaktik Pflege bisher jedoch noch keine angemessene Aufmerksamkeit geschenkt. In der Pflegeforschung finden sich mittlerweile einige Untersuchungen, in denen die Bedeutung von Emotionen in der Pflege betont wird. Dabei ist zu konstatieren, dass Pflegende häufig selber äußern, dass sie nicht so richtig wissen, wie sie auf die Emotionsäußerungen von pflegebedürftigen Menschen reagieren sollen. Daneben gibt es zahlreiche Untersuchungen, die belegen, dass Pflegende ihre eigenen Emotionen nicht richtig einschätzen und angemessen kontrollieren können, welches mit den Stichworten Überforderung und Burn-out charakterisiert werden kann. Es werden Konzepte und Methoden zur Entwicklung emotionaler Kompetenz, insbesondere zur Förderung von Empathiefähigkeit vorgestellt. Die Entwicklung emotionaler Kompetenz sollte Bestandteil der Pflegeausbildung sein – und dies nicht nur in speziellen Unterrichtseinheiten oder Lernsituationen, die sich den Emotionen der Pflegenden und zu Pflegenden
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