Autor*innen: Jörg Stukenkemper, Margarete Landenberger, Ingrid Horn, Alexander Pröbstl, Gordan Lasic, Matthias Feistl, Ilona Nothdurft, Anette Thoke-Colberg | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 10 | Heft: 4 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.04.2007 | DOI: 10.3936/docid200395
Hinweis: Der Download des Artikels (PDF-Format) ist sofort nach dem Kauf/Zahlung möglich.
Den Download können Sie in Ihrem Kundenkonto unter https://hpsmedia-verlag.de/my/orders/ vornehmen.
Abstract
Interventionsentscheidungen im Interesse des Patienten zu begründen und deren Wirksamkeit nachzuweisen wird in der Pflege wie in der Medizin und in anderen Gesundheitsberufen gefordert. Gründe hierfür sind die Wissenschaftsbasierung der Pflege (evidence-based nursing) sowie zunehmender Ressourcenmangel im Gesundheitswesen (Kosten-Nutzen-Relation). Ausgehend vom internationalen Forschungsstand sind bestehende Verfahren zur Symptombeschreibung durch Selbstund Fremdauskunft sowie anerkannte Klassifikationssysteme zu einem Instrument der professionellen Einschätzung durch Pflegende integriert worden. Dieses wird in einer anwendungsorientierten Pflegeforschungsstudie zur Steuerung einer modularen strukturierten Intervention zur Reduktion der genannten Pflegeprobleme eingesetzt und auf Praktikabilität untersucht.
Dieser Artikel ist mit einem Online-Abonnement via CareLit Complete sowie über die Rechercheoberfläche der Fachzeitschrift zugänglich.