Autor*innen: Claudia Schlegel, Maya Shaha | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 10 | Heft: 3 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.03.2007 | DOI: 10.3936/docid200407
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Abstract
In der Ausbildungsevaluation beanstanden Studierende oft den ungenügenden Transfer von Theorie in die Praxis. Mit Hilfe von Standardisierten Patienten (SP) soll dem mangelhaften Theorietransfer in die Praxis entgegengewirkt werden. Ein entsprechendes Pilotprojekt wurde an der Berufsschule für Pflege Berner Oberland (Schweiz) durchgeführt. Dabei wurde der Lernerfolg verglichen zwischen der SP-Methode und einer traditionellen Ausbildungsmethode, welche das Lesen von einschlägigen Texten und kognitive Reflexion in einer Diskussion über den Text beinhaltet. Es wurde eine experimentelle Studie durchgeführt, um den Trend des Einflusses des SP auf den Lernerfolg der Studierenden zu evaluieren. Dabei wurde das „Randomisierte Nur-Post-Test mit Kontrollgruppe Design” verwendet. Die Pilotstudie wurde in zwei Durchgängen mit zwei Klassen (n=32) durchgeführt. Der Kontrollgruppe wurde ein schriftlicher Fall präsentiert, den sie mit einer Lehrperson diskutierte. Die Interventionsgruppe spielte in einer Begegnung mit einem SP denselben Fall durch. Für den Post-Test wurden ein anonymer Wissenstest und eine weitere Begegnung mit einem neuen SP für alle 32 Studierenden arrangiert.
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