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Einsatz parametrierter Dokumentezur Unterstützung von qualitätssichernden Maßnahmen undControllingaufgaben

Autor*innen: Heike Stöter   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 10   |   Heft: 2   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.02.2007   |   DOI: 10.3936/docid200415


Abstract

Die Erfassung von Dekubitusprävalenz oder Sturzhäufigkeit stellt Krankenhäuser der Maximalversorgung vor große Probleme, wenn die Auswertung der Daten nicht online erfolgen kann. Im Klinikum Braunschweig wurde frühzeitig mit der strukturierten Datenerfassung begonnen. Nach den positiven Erfahrungen mit den parametrierten Dokumenten (PMD) zur pflegerischen Qualitätssicherung werden zunehmend auch andere Aspekte mit berücksichtigt. Bei der Entwicklung und Bereitstellung von PMD werden Kriterien wie Nutzen für die Qualitätssicherung, Unterstützung bei der Erlössicherung und Erleichterung der Dokumentationsaufgaben zugrunde gelegt. Ein noch zu lösendes Problem ist das zeitgleiche Führen der Papierdokumentation und der IT-gestützten Formulare. Die ungenügende Verknüpfung beider Dokumentationsformen kann zu Unterlassungen, aber auch zu Mehraufwand führen.


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