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Kompetenzerfassung im Rahmender Evaluation des BerlinerModellversuches „GeneralistischePflegeausbildung“

Autor*innen: Svenja Schmitt, Jaqueline Bomball   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 9   |   Heft: 12   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.12.2006   |   DOI: 10.3936/docid200425


Abstract

Die erheblich veränderten Anforderungen an die Pflege (bedingt durch demografischen Wandel, verändertes Krankheitsspektrum, zunehmende Bedeutung von Prävention, Gesundheitsförderung und Rehabilitation, zunehmende ökonomische Zwänge etc.) stellen – auch im Zuge der Professionalisierungsdiskussion – einen höheren Anspruch an die Pflegeausbildung und die Vermittlung beruflicher Handlungskompetenz. Die beschriebenen Veränderungsprozesse führten in den letzten Jahren, ausgelöst durch die Novellierung des Krankenpflegegesetzes und die Verabschiedung des bundeseinheitlichen Altenpflegegesetzes sowie den darin enthaltenen Modellklauseln, bundesweit zur Initiierung verschiedener Modellprojekte mit integriertem, integrativem oder generalistischem Ansatz. Für die Bewertung der Modelle und ihrer Übertragbarkeit in den Regelbetrieb stellt die Messung und Beurteilung der Kompetenzentwicklung der Auszubildenden ein bedeutsames Untersuchungsfeld dar.


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