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E-Learning and Social Effects

Autor*innen: Gerda Nussbaumer   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 9   |   Heft: 12   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.12.2006   |   DOI: 10.3936/docid200430


Abstract

E-Learning ist aus dem Bildungsbereich nicht mehr weg zu denken. Trotzdem oder gerade deswegen, sind auch kritische Stimmen zu hören, welche vor allem das vereinsamte Lernen am PC hervorheben, fern ab von jeglichem sozialem Kontakt. Dieser Meinung wird mittels verschiedenen Beispielen Kontra geboten: Für das soziale Lernen muss der E-Learner selbstgesteuert die Verantwortung übernehmen. Er wird aber auch durch die verschiedenen Kontakte zu Mitstudenten, Tutor und Dozenten gefördert und gefordert. E-Learning hat sich in verschiedenen Ausund Weiterbildungen, Studium an Fachhochschulen wie Universitäten längstens etabliert und ist als Lehrund Lernform nicht mehr weg zu denken. Kritiker äußern sich hierüber teils mit Bedenken zum vereinsamten Lernen, welches keine sozialen Kontakte und schon gar kein soziales Lernen zulässt. Die sozialen Kontakte und das davon abhängige Lernen während der Schulzeit, Ausbildung, Studium, werden als sekundäre Sozialisationsinstanz bezeichnet. Es wird nun der Frage nachgegangen, wie E-Learning soziales Lernen ermöglicht und fördert, sowie wo und weshalb es stattfindet. An etlichen Beispielen wird ersichtlich, dass soziales Lernen mit E-Learning statt findet, zwar anders als im Präsenzunterricht wo der ständige persönliche Kontakt zu Mitstudenten und Dozenten gegeben ist. Erste Studien auf diesem Gebiet werden vorgestellt, um diese These stützen können.


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