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Anmerkungen zu den Zielen undethischen Begründungen derAngehörigenintegration

Autor*innen: Wolfgang George   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 9   |   Heft: 1   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.10.2006   |   DOI: 10.3936/docid200447


Abstract

Professionell vorgetragene Angehörigenintegration bedeutet, dass diese zielorientiert hergeleitet wird. Im Folgenden werden Notwendigkeit und Vorgehen dargestellt und aufgezeigt, dass die erarbeiteten Ziele der Angehörigenintegration immer auch mit Werten und ethischen Positionen verbunden sind. Es wird ein ethisches Verfahren, der Pragmatismus von John Dewey vorgestellt, das gut dafür geeignet ist, ethisch nachvollziehbare Ziele und Lösungen zu erstellen. Es wird darüber hinaus erkennbar werden, dass es für die Zielentwicklung wichtig ist, die Perspektive des Qualitätsmanagements (1), des ganzheitlich-biographischen Arbeitseinsatzes (2), des gesellschaftlichen Auftrages (3)und diejenigen der Betroffenen (4) zu verbinden. So ist es am ehesten möglich einen stabilen Arbeitsauftrag der Pflegenden herzuleiten, der dann mit den Betroffenen individuell abgestimmt und vereinbart werden kann.


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ENTWICKLUNG ZIEL PFLEGE KRANKENHAUS BETREUUNG ETHIK INTEGRATION MITARBEITER INSTITUTION
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