Autor*innen: Irma M. Hinghofer-Szalkay, Werner Wiltsche | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 9 | Heft: 1 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.10.2006 | DOI: 10.3936/docid200448
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Abstract
Als Mentoring versteht man einen intensiven persönlichen Austausch zwischen einer professionell erfahrenen Person – dem Mentor – und einer weniger erfahrenen, dem Protegé oder Mentée. Mentoring gilt als ein Instrument, das die berufliche Laufbahn auch in der professionellen Pflege wesentlich unterstützen kann. Optimales Mentoring erfordert entsprechende psychosoziale (kommunikative) Fähigkeiten und sollte in Abstimmung mit individuellen Karriereplänen des Protegés erfolgen (gezielte Auswahl von Mentoring-Modellen für die Pflege, hier MMP). Je nach Zielsetzung und Rahmenbedingungen kommen die traditionelle Mentor-Mentée-Beziehung, aber auch alternative Modelle wie Team-, Peer-, Inklusiv-, fortgeschrittenes und E-Mentoring zum Einsatz. Die moderne Pflegeliteratur belegt einen Konsens bezüglich Konzeption und Validität des Mentoring- Modells für Praxis, Theorie und Forschung.
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