Autor*innen: Babette Grabner, Elfriede Fritz | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 9 | Heft: 6 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.06.2006 | DOI: 10.3936/docid200472
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Abstract
Soziale Kompetenzen gehören zu den Schlüsselqualifikationen, die neben dem Faktenwissen immer größere Bedeutung in der heutigen Arbeitswelt erlangen. Insbesondere in der Pflege sind diese Qualifikationen wichtig, um den breit gefächerten Anforderungen, denen Pflegepersonen in ihrem Berufsalltag begegnen gewachsen zu sein. Im österreichischen Curriculum für die allgemeine Gesundheitsund Krankenpflege sind die Anforderungen an das Pflegepersonal im Bezug auf sozial-kommunikative Kompetenzen wie folgt beschrieben: „Sozial-kommunikative Kompetenz ist die Fähigkeit und Bereitschaft, sich mit anderen unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft, Bildung usw. verantwortungsbewusst auseinanderzusetzen, sich gruppenund beziehungsorientiert zu verhalten. In dieser Kompetenzkategorie sind Kritikfähigkeit, Konfliktfähigkeit, Empathie, Rollendistanz, Frustrationstoleranz, Gesprächsund Beratungsfähigkeit, Argumentationsund Artikulationsfähigkeit angesiedelt“ (ÖBIG, 2003, S. 31). Die Weiterentwicklung dieser Fähigkeiten ist eine der Aufgaben, die im Rahmen der Ausbildung zur allgemeinen Gesundheitsund Krankenpflege zu bewältigen sind.
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